MÄRZBLOG


Gesundheit


Was tun gegen Frühjahrsmüdigkeit?

Steigende Temperaturen und erste wärmende Sonnenstrahlen, der Frühling steht vor der Tür. Zeit ein paar überflüssige Kilos zu verlieren und sich vom Winterballast zu befreien. Viele Menschen sind im Frühling noch müde und unkonzentriert. 

 

Bei vielen Erwachsenen läuft die körperliche Umstellung von Winter- auf Sommerbetrieb nicht ganz rund. Frühjahrsmüdigkeit macht sich breit, verbunden mit einer Antriebslosigkeit. Der Grund dafür ist wohl die Umstellung des Hormonhaushaltes. Im Winter wird das Hormon Melatonin verstärkt produziert. Hier ein paar Tricks, wie man den Körper in die Gänge bringt: Viel Bewegung und helles Tageslicht, dadurch wird Melatonin abgebaut, der Stoffwechsel angeregt und die Laune durch steigende Serotoninproduktion verbessert. Besonders geeignet sind Spaziergänge in den Morgen- und Mittagsstunden. Alles mit der Ruhe, regelmäßige Pausen machen und entspannen. Auch Yogaübungen sind empfehlenswert.

 

Wechselduschen hilft, das regt den Kreislauf ein und bringt Energie für den Tag. Der Abschluss sollte immer kaltes Wasser sein. Die Blutgefäße ziehen sich durch den Kältereiz zusammen und die Durchblutung der Venen und der ganzen Haut wird gefördert. 

 

Ausgewogene Ernährung ist besonders wichtig. Frisches Obst und Gemüse sollten jetzt regelmäßig auf dem Essensplan stehen. Diese bringen Frische und Farbe auf den Tisch. Damit nimmt man nicht nur wichtige Vitamine und Mineralstoffe auf, sondern lässt überflüssige Pfunde verschwinden. Speisen sollten ausreichend und bewusst gekaut werden. Viel trinken!

Ausreichend Schlaf ist ebenso wichtig. Früher ins Bett gehen und mit der Sonne aufstehen. Bei Möglichkeit mit einer Runde Jogging in den Tag starten. Tagsüber viel Tageslicht tanken und am besten einen Verdauungsspaziergang nach dem Mittagessen einlegen. Ein guter Nebeneffekt von regelmäßiger Bewegung ist, dass Stresshormone und Anspannung abgebaut werden.


Lebensmittel


Wie lange hält Tiefgefrorenes wirklich?

Am schnellsten verderben im herkömmlichen Gefrierfach selbst gekochte Speisen, fettes rohes Fleisch oder Fisch, Wurst und Backwaren. Spätestens nach zwei bis drei Monaten sollten diese Produkte verbraucht werden.

 

Fleisch und Fisch: Beim Fleisch sind nicht alle Sorten gleich lange haltbar. Als Faustregel gilt: Je fetter das Fleisch, desto kürzer seine Haltbarkeit. Geflügel bleibt acht bis zehn Monate lang frisch, Hackfleisch oder Würste verderben hingegen nach ein bis drei Monaten. Die Farbe des Fleischs verrät, ob es noch genießbar ist: Zeigen sich dunkle Flecken, schmeckt das Fleisch ranzig oder ledrig. Fisch ist tiefgekühlt maximal vier Monate haltbar. Liegt er länger im Froster, macht sich intensiver Fischgeruch bemerkbar. Fischstäbchen dagegen sind auch noch nach zwölf Monaten in der Kühltruhe gut.

 

Backwaren: Brot und andere Backwaren sollten nur kurz eingefrorenen werden. Denn wenn sie länger als drei Monate in der Tiefkühltruhe liegen, bilden sich auf Teig und Kruste unappetitliche weiße Flecken.

 

Obst und Gemüse hält sich gut. Viele Sorten, zum Beispiel Bohnen, Blumenkohl und Brokkoli, halten sich gefroren bis zu zwölf Monate. Ob tiefgekühltes Gemüse schon verdorben ist erkennt man an weißen oder rotbraunen Verfärbungen – spätestens dann sollte es weggeschmissen werden. Wasserreiche Früchte wie Weintrauben oder Wassermelonen werden nach dem Auftauen matschig, ebenso Blattsalate, Gurken oder ganze Tomaten.

 

Bei Milchprodukten variiert die Haltbarkeit stark. Je nach Sorte können die Lebensmittel zwischen zwei und acht Monaten eingefroren werden. Butter zum Beispiel ist tiefgekühlt sechs bis acht Monate haltbar. Wer sie länger einfriert, erkennt beim Auftauen am ranzigen Geruch, dass sie schlecht ist. Milchprodukte, wie Joghurt, Buttermilch, Frischkäse und Topfen lassen sich nicht gut einfrieren, da sie beim Auftauen ausflocken.

 

Pizza, Pommes & Co.: Tiefgefrorene Pizza ist in der Regel zwölf Monate haltbar. Wer sie später verzehrt, muss mit schlechtem Geschmack rechnen. 

 

Eis kann bis zu einem Jahr halten. Wird es vorher schlecht, merkt man es an der gummiartigen Schicht oben.

 

Grundsätzlich gilt folgende Haltbarkeit (bei -18° Celsius):

 

Wurst: 1 - 6 Monate

Fleisch / Fisch: 3 - 10 Monate

Backwaren: 1 - 3 Monate

Milchprodukte: 2 - 8 Monate

Obst: 9 - 12 Monate

Gemüse: 3 - 12 Monate

Kräuter: 3 - 4 Monate

 

REZEPTE-TIPP: Rote Beete Wrap

 

Zutaten:

300 g Rote Beten

Salz

2 El alter Aceto balsamico

Zucker

3 El Distelöl

20 g frischer Meerrettich

 

Zubereitung:

Rote Bete in Salzwasser 45-60 Minuten kochen, in ein Sieb gießen, ausdämpfen lassen und noch warm pellen (am besten mit Küchenhandschuhen). Feucht abgedeckt beiseitestellen. Inzwischen für die Pfannkuchen Mehl, Milch, Eier, Kurkuma und 1 Tl Salz in einen Rührbecher geben und mit dem Schneidstab fein mixen. Teig 30 Minuten quellen lassen. Butter schmelzen lassen, 2/3 davon in den Teig rühren. Eichblattsalat putzen, waschen und trocken schleudern.  40 g Meerrettich, 2 El Wasser, Traubenkern- und Olivenöl und Essig in einen Rührbecher geben, mit dem Schneidstab aufmixen und mit Salz würzen. Aus dem Teig nacheinander bei mittlerer bis starker Hitze 4 dünne Pfannkuchen (ca. 20 cm Ø) backen, dabei die Pfanne jeweils mit etwas der restlichen flüssigen Butter bepinseln. Pfannkuchen auf einem flachen Teller abkühlen lassen. Pfannkuchen mit dem restlichen Meerrettich bestreichen, jeweils etwas Eichblattsalat auf das untere Pfannkuchendrittel legen und fest zusammenrollen. Rollen in Klarsichtfolie wickeln und kalt stellen (bis 10 Minuten vor dem weiteren Verwenden). Für die Rote Bete Essig in einer Schüssel mit Salz und 1 Prise Zucker verrühren. Öl unterrühren. Rote Bete in Spalten schneiden und in die Marinade geben. Mindestens 30 Minuten marinieren lassen, dabei öfter umrühren. Pfannkuchen vorsichtig aus der Folie wickeln und in je 3 Stücke schneiden. Restlichen Salat in einer Schüssel mit der Salatsauce mischen und mittig auf den Tellern verteilen. Pfannkuchenröllchen und Rote Bete dazugeben. Nach Belieben etwas frischen Meerrettich grob darüberreiben und sofort servieren. Dazu passen Süßkartoffelkrapfen (siehe Rezept: Süßkartoffelkrapfen). Zum meerrettichwürzigen Hauptgang trinken Sie am besten einen fruchtbetonten Weißwein mit relativ wenig Säure. Nehmen Sie zum Beispiel einen weichen Gutedel aus dem Markgräflerland, einen cremigen Weißburgunder aus der Pfalz oder einen Müller-Thurgau von einem Winzer, der mit der Sorte richtig umzugehen weiß.

 

MAHLZEIT!

 

Saisongemüse/obst: 

 

Erdapfel, Karotten, Knoblauch, Kürbis, Pastinaken, Porree, Pilze, Rote Rübe, Rote Rüben, Rucola, Knollensellerie, Sellerie, Topinambur, Vogerlsalat, Zwiebel, Äpfel

 



NEWS


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